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GERMAN NEWS DEUTSCHE AUSGABE ÜBER UNS Eine kleine Zusammenstellung oft gestellter Leserfragen:
Was sind GermNews und DE-News, und wie hängen sie zusammen?GermNews ist der Versuch, im Ausland lebende Deutsche ueber den Stand der innenpolitischen Diskussion, aber auch aktueller Ereignisse in der Bundesrepublik Deutschland auf dem laufenden zu halten. Es sind bewußt (zwar nationale und internationale, aber) nur Nachrichten, die einen Bezug zur Bundesrepublik haben. Die Erscheinungsweise ist täglich (bis auf unvorhergesehene Ausnahmen.) DE-NEWS ist die englische Ausgabe der GermNews, die nach Erscheinen der GermNews übersetzt wird und daher etwa einen Tag später erscheint. Es kann vorkommen, daß der Übersetzer aus Zeitgründen einzelne Meldungen mit stark lokalem Bezug weglaesst, da sie für die (offensichtlich nicht deutschsprachigen) Leser von DE-NEWS von nicht allzu großem Interesse sind.
Wie entstanden GermNews und DE-NEWS?
Während des akademischen Jahres 1993/94 waren einige Studenten aus Ulm an verschiedenen amerikanischen Universitäten und fragten ab und zu danach, was sich in der politischen Landschaft Deutschlands tat. Daraufhin begann im Dezember 1993 der jetzige Chefredakteur der GermNews, Rainer Mallon, von Radiosendern Nachrichten abzutippen. Nach vier Wochen waren es schon 400 Interessenten, und es wurde notwendig, eine Mailing-Liste einzuführen. Diese war aber auch nach kurzer Zeit überfordert, was zu einer kurzzeitigen Unterbrechung des Projekts führte, bis durch die Zusammenarbeit mit der GMD (Gesellschaft fuer Mathematik und Datenverarbeitung, jetzt Forschungszentrum fuer Informationstechnologien) in St. Augustin, der GWDG (Gesellschaft fuer wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH. Göttingen) in Göttingen und der Universitäten Karlsruhe und Ulm eine stabile Verteilerstruktur ermöglicht wurde.
Warum heisst die deutsche Ausgabe "GermNews" und die englische "DE-NEWS" und nicht umgekehrt?Das hat schlichtweg historische Gründe. GermNews gibt es seit dem 9. Dezember 1993, und zu der Zeit hat noch niemand auch nur geahnt, daß es einmal zu einer englischen Ausgabe kommen würde. (Das nette Wortspiel "germnews" = Bakteriennachrichten war nicht beabsichtigt, auch wenn es vielleicht bezüglich der Größe recht zutreffend ist.) DE-NEWS gibt es erst seit 15. Januar 1995, nachdem von außen die Anregung dazu kam.
Wie werden GermNews und DE-NEWS gemacht?Die GermNews bestehen aus öffentlich verbreiteten Nachrichten (Radio, Fernsehen,Internet, die mehrmals am Tag aufgezeichnet und dann abends von fleissigen Tippenden gesichtet und zusammengestellt werden. Hinzu kamen in den Anfangsjahren von Zeit zu Zeit mit Genehmigung der jeweiligen Redaktionen Leitartikel und Kommentare aus einigen Tageszeitungen, der "Süddeutschen Zeitung", der "Schwäbischen Zeitung" und der "Südwestpresse". Da das ganze Projekt nicht kommerziell betrieben wird, ist es nicht möglich, Nachrichtenagenturen wie z.B. dpa oder reuters als Quellen zu benutzen.
Wie sind GermNews und DE-NEWS erhältlich, wie werden sie verbreitet?Die Nachrichten sind über zwei verschiedene Wege erhältlich
Wie trägt man sich in die Mailing-Listen ein bzw. aus?Um die GermNews zu abonnieren, schicke man eine e-Mail an listserv@listserv.gmd.demit dem Inhalt SUB GERMNEWS Vorname Nachname Um das Abonnement zu kündigen, genügt eine mail an obige Adresse mit dem Inhalt UNSUB GERMNEWS
Für ein Abonnement der DE-NEWS schicke man ebenfalls eine e-Mail an
listserv@listserv.gmd.de Um das Abonnement zu beenden, eine e-Mail an dieselbe Adresse mit UNSUB DE-NEWS Alles weitere erledigt der Rechner des Fraunhofer Instituts, der als Listserver dient. WICHTIG: Um Mißbrauch vorzubeugen, erhält man nach Kündigung eines Abonnements die Aufforderung, diese innerhalb von 48 Stunden zu bestätigen Erfolgt diese Bestätigung nicht, wird die Kündigung ignoriert. Sollte dieses Verfahren Schwierigkeiten bereiten, wird gebeten, den menschlichen Editor zu kontaktieren.
Wie finanzieren sich GermNews und DE-NEWS?Die GermNews und DE-NEWS haben keinen Sponsor und gehören keiner Organisation an. Die Tipper und Übersetzer werden von niemandem bezahlt, sondern arbeiten alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit.
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